Katharina Auböck, M.A.
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ganzheitliche Kunsttherapeutin, psychologische Beraterin

 

Jeder Mensch hat das Recht sich so gesund wie möglich, also so wohl wie möglich zu fühlen.

Die Weltgesundheitsorganisation (=englisch: World Health Organisazion, WHO) koordiniert weltweit das öffentliche Geunsheitswesen. Sie definiert den Begriff "Gesundheit" für alle Menschen auf der Welt gleich:     

     „Gesundheit ist ein Zustand völligen psychischen, physischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das    Freisein von Krankheit und Gebrechen. Sich des bestmöglichen Gesundheitszustandes zu erfreuen ist ein Grundrecht jedes Menschen [...]".

Gesundheit bedeutet für die WHO also Wohlfühlen:

  • Wohlfühlen im eigenen Körper
  • Wohlfühlen mit den eigenen Gefühlen
  • Wohlfühlen mit den eigenen Gedanken
  • Wohlfühlen in Beziehungen (zB im familiären Umfeld, im Job-Umfeld, im Gesundheits-Umfeld, im Ausbildungs-Umfeld).

 „Mit dieser Definition löste die WHO Gesundheit aus einer rein biomedizinischen Sichtweise und aus den engen Bezügen des professionellen Krankheitssystems. Gesundheit ist kein einmal erreichter und dann unveränderlicher „Zustand", sondern eine lebensgeschichtlich und alltäglich immer wieder neu und aktiv herzustellende „Balance“.“ [Website des BMGF]

Demnach ist diese Definition Gesundheit=Wohlfühlen ist neu. Die Biomedizin sagt Gesundheit ist das Fehlen von Krankheit. Die WHO sagt, dass man nicht entweder gesund oder krank ist. Bei Gesundheit geht es um Ausgeglichenheit. Jeder Mensch kann sich zu jeder Zeit darum bemühen diese Ausgeglichenheit herzustellen.